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Rohrinnensanierung

Allgemein

Tanks, Röhren, Pipelines und alle Arten von Metallbehältern sind korrosionsgefährdet.

Seit Jahrzehnten ist es gängige Praxis, Metalloberflächen in allen Variationen und für die verschiedensten Anforderungen mit organischen Beschichtungen zu versehen. Dies bietet eine doppelte Schutzfunkion: zum Einen wird das Behältnis/Rohr, zum Anderen wird das Füllmedium geschützt. Für das Füllmedium „Trinkwasser“ haben sich besonders Epoxyd-Harze bestens bewährt, da sie die von den Wasserwerken angelieferte, gute Trinkwasserqualität nicht beeinflussen.

Bekannt ist auch, dass metallische Wasserleitungsrohre bereits nach wenigen Jahren durch Korrosion und Ablagerungen in Ihrer Funktion erheblich eingeschränkt und sogar gesundheitsgefährdend werden. Als Alternative zu der zeit- und kostenintensiven konventionellen Neuverlegung von betroffenen Rohrleitungen wurde die wesentlich effizientere Rohrinnensanierung entwickelt.

Mittlerweile gibt es nun seit Jahrzehnten praktische Erfahrungen mit einer Sanierungstechnologie, bestehend aus den Verfahrensschritten:

  1. Entfernung der Korrosionsprodukte und sonstiger Inkrustierungen in Rohrleitungssystemen mit Hilfe von abrasiv wirkenden Strahlgütern.
  2. Beschichtung der von innen gereinigten Rohrleitungssysteme mit speziellem Epoxyd-Harz.
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